Digitalisierung - kein wirklich neuer Trend in der Logistik, oder doch?
Im Kontext "Service nach Mass" sind neben den Kernprozessen "Logistik", besonders die Informationen darüber für den Kunden von jeher von grosser Bedeutung. Transaktionsdaten, spezifische Warenbewegungen, eine gewisse Anzahl an Positionen und Artikel, mehrere Zugriffe auf verschiedene Lagerplätze, Lagerbestände in unterschiedlichen Ausprägungen und so weiter.
All diese Daten, für den Kunden zu nutzbaren Informationen aufbereitet, erleichtern ihm das Managen seiner Logistik. Und, von Beginn an liefert ein Lagerverwaltungs- wie auch Self-Invoicing-Systeme – diese Basisdaten. Nur, die Welt, die Zeit und der Informationsbedarf sind schneller geworden. Monatliche Reports genügen, dann wurden sie wöchentlich und später täglich verlangt und genutzt. Entwicklung, Ansprüche, die technologische Machbarkeit und schlussendlich der Nutzen, diese Informationen im Sekundentakt abrufen zu können, brachten uns zur heutigen Digitalisierung. Aber, den Menschen braucht es nach wie vor. Denn nur nur mit individuellem, persönlichen Engagement, um allenfalls technischen Schnittstellen im Prozess zu überbrücken, gelingt eine "Digitalisierung 360-Grad", ist aber in diesem Sinne kein neuer Trend in den Logistikprozessen.
