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Die Zukunft in der Logistik - zentrale Thesen

In der Logistik und Supply Chain greifen bis in zwanzig Jahren unterschiedliche mittel- und langfristige Faktoren.

In der Logistik und Supply Chain greifen bis in zwanzig Jahren unterschiedliche mittel- und langfristige Faktoren. Bestimmte Standards in der Logistik werden etabliert bleiben,
einige neue Themen werden sich durchsetzen: 

  • Auch in zwanzig Jahren dominieren Standard-Seecontainer und -Europalette weiter die physische Logistik. Ebenso (auch wenn in verringertem Umfang) wird Papier und Karton sowie Plastik weiterhin eingesetzt.
  • Experten sind sich einig, dass eine Produktion auf Schiffen oder Zügen eher unwahrscheinlich sein wird. Ebenso wird in 2040 die Produktion unter Wasser oder im Weltall noch nicht gegeben sein.
  • Umwelteinflüsse, Politik und Unruhen unterschiedlicher Art stellen gewaltige Herausforderungen an das Gestalten und den Betrieb von Supply Chains.
  • Der orchestrierte Datenaustausch steigt, um Prognosefähigkeiten und autonome Entscheidungen, entlang der Supply Chain, zu ermöglichen und damit Vorteile für alle Akteure zu erzielen.
  • Der Einsatz von neuen Technologien wird das klassische physische Produkt intelligenter machen und auf dieser Basis neue zugehörige Services ermöglichen. Dies verändert die Wettbewerbsposition von Produzenten und Service-Anbietern.
  • Mit den Möglichkeiten von Datenaustausch über Plattformen und dem Einsatz von Technologien können Supply Chains einerseits flexibler und andererseits widerstandsfähiger organisiert und genutzt werden.
  • Die Kunden werden in Zukunft verstärkt eine Grüne Logistik einfordern, verlangen. Nachhaltigkeit wird zum kritischen Erfolgsfaktor für Unternehmen werden – das Thema Rückführungslogistik steht hierbei schon heute im Fokus.
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