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Die Güterströme folgen den Trends – Die Transportrisiken ändern sich

Die permanent sich weiterentwickelnde internationale Arbeitsteiligkeit der Wirtschaft im Verbund mit der Liberalisierung der Rahmenbedingungen für den transnationalen und den regionalen Handel führt zu einem ständig wachsenden Gütervolumen.

Die permanent sich weiterentwickelnde internationale Arbeitsteiligkeit der Wirtschaft im Verbund mit der Liberalisierung der Rahmenbedingungen für den transnationalen und den regionalen Handel führt zu einem ständig wachsenden Gütervolumen. Dies zeigt sich eindeutig in den nationalen sowie europäischen Daten des Güterverkehrs, spiegelt sich aber auch und weit eindrucksvoller in den Statistiken des globalen Güteraustausches wieder, siehe Anhang Chart 17. Den Quellen der WTO/OECD ist zu entnehmen, dass beispielsweise das weltweite Handelsvolumen – gemessen an den Exporten – in den 90er Jahren um den Faktor 8 höher war als 1960, aber im Gegensatz dazu die weltweite Produktionsleistung – gemessen am realen Bruttoinlandsprodukt der Länder – im gleichen Zeitraum nur um den Faktor 3 gestiegen ist. Im Vergleich zum wirtschaftlichen Wachstum und Konsum steigt das Handelsvolumen also überproportional an, somit entsprechend auch die Vielzahl der Transportbewegungen. Dennoch vollzieht sich diese Entwicklung relativ stetig, wenn man von ein paar konjunkturellen Einbrüchen absieht.
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